Sie und ihre Familie können von dieser kostenlosen psychosozialen Beratung nur dann Gebrauch machen, wenn sie auf staatliche Hilfe nach SGB II angewiesen sind und nur wenn ihre Sachbearbeiterin vom Jobcenter Region Hannover eine psychosoziale Eingliederungsproblematik feststellen kann.

Sie bekommen nach der Feststellung eines Bedarfs von ihrem persönlichen Ansprechpartner einen Basisberatungsschein (1-5 Stunden) und eine Liste mit den Anbietern psychosozialer Beratung in der Region Hannover, wo auch diese Beratungsstelle steht:

 

Träger

Dipl. Päd. Kosta Todorov

Praxis für tiefenpsychologische Psychotherapie und psychosoziale Beratung

Beratungsstelle

Familien- , Erziehungs- und Lebensberatung, Spielsucht, Partnerschaftsprobleme und Sexualberatung

Sprachen

Bulgarisch, Türkisch, Russisch, Mazedonisch und Serbisch

Adresse

Langensalzastrasse 5, 30169 Hannover

Tel:-Nr.:

0511 / 12 22 57 44 
Mobil: 0179 / 47 99 506
Fax.: 0511 / 569 596 14

Internet und E-Mail Adresse

www.paartherapie-familienberatung-hannover.de
www.sexualtherapie-hannover.de
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Wenn Sie den Beratungsschein / Vermittlungsschein in der Hand haben vereinbaren Sie mit der Beratungsstelle telefonisch, per SMS oder E-Mail einen Beratungstermin, der innerhalb von 2 Wochen stattfinden soll. Bei Bedarf bekommen Sie später weitere 15 Beratungs-stunden.

Die ersten 5 Beratungsstunden sind zur Klärung ihrer Problematik und zur eventuellen Weitervermittlung an andere Dienste vorgesehen.

Die Hauptziele der von der Region Hannover finanzierten psychosozialen Beratung / Betreuung sind:

  • Entdeckung und Beseitigung der Störfaktoren zu einer vollständigen und zufriedenstellenden Eingliederung der Klienten/innen auf der sozialen Bühne bzw. auf dem Arbeitsmarkt
  • Unterstützung bei der Inanspruchnahme weiterer Hilfsangebote oder Fachdienste
  • Unterstützung der Berufsplanung
  • Förderung der sozialen Kompetenzen
  • Hilfe bei der Überwindung der bestehenden Vermittlungshemmnisse

 

! Achtung:

Die Therapeuten unterliegen der therapeutischen Schweigepflicht bezüglich aller in der Vergangenheit liegenden Fälle sexuellen Kindesmissbrauchs, die ihnen im Laufe der therapeutischen Zusammenarbeit bekannt werden. Die Verletzung dieser Schweigepflicht ist strafbar. Dasselbe gilt ebenso für jegliche Informationen, die im Laufe der Therapie dem Therapeuten anvertraut werden.

Alle oben aufgezählten Störungen werden als solche diagnostiziert: Nur beim subjektiven Leidensdruck der Betroffenen oder der Opfer!